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Reparaturmechanismen der Zelle - Teil 1
Der folgende Artikel gibt den im „ Studium Integrale Journal “ (31. Jahrgang ┃ Heft 1; Mai 2024) erschienenen Artikel „ Reparaturmechanismen in der Zelle. 1. Nukleinsäuren – ein fragiler Informationsspeicher “ von Dr. Boris Schmidtgall wieder. Zitate ohne weitere Quellenangabe stammen direkt aus dem erwähnten Originalartikel. Es ist eine alltägliche Erfahrung, dass alles Irdische der Vergänglichkeit unterworfen ist. Dementsprechend gehören Reparaturen zu unseren häufigsten Ha
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27. Jan.13 Min. Lesezeit


Zirkuläre Evolutionsargumente
Gläubigen wird immer wieder vorgeworfen in ihren Argumentationen zirkulär zu sein. Zunächst unabhängig davon ob dieser Vorwurf berechtigt ist, sollen hier einige Beispiele gennannt werden, die verdeutlichen, dass es auf naturalistischer Seite keineswegs besser aussieht: 1. Zirkelschlüsse im Bereich Teleologie: Teleologie bezeichnet die Tatsache, dass in der Biologie für die Beschreibung von Vorgängen in der Natur und Fähigkeiten der Lebewesen regelmäßig Begriffe verwendet wer
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31. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Codierte Information und ihre Rolle in der Evolution
Das Entstehen genetischer Information (DNA) ist eine Grundvoraussetzung für Makroevolution. Die Zellteilung, die Organbildung, jede biologische Entwicklung basiert auf codierter Information. Jedes unserer Merkmale ist in der DNA codiert. Soll sich also das Leben vom Einzeller zum Menschen entwickelt haben, muss auch vielfach neue Information entstanden sein, die dann erst das Ausbilden neuer Merkmale ermöglicht. Zunächst soll aber der Begriff „Information“ definiert werden. I
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26. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Spielerische Komplexität
Spielerische Komplexität bezeichnet unnötig komplexe Strukturen. Laut Evolutionstheorie werden Strukturen und Organe durch vorteilhafte Mutationen und Selektionsvorteile komplexer. Eine neue Änderung oder Erweiterung soll in der Popupaltion fixiert (alle schlechter angepassten Individuen sterben aus) werden, wenn sie gegenüber den anderen Varianten einen Vorteil bietet. Trifft dies nicht zu, wird die Änderung wieder ausselektiert (sie stirbt mit der Zeit aus). Nun gibt es abe
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22. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Nicht-reduzierbare Komplexität
Nicht-reduzierbare Komplexität ist eines der bekanntesten Argumente für Schöpfung und gegen die Evolutionstheorie, doch scheint es keine (deutsche) Liste zu geben, in der möglichst viele Beispiele aufgeführt werden. Dies soll im Folgenden geändert werden:
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20. Dez. 202515 Min. Lesezeit


Ist nicht-reduzierbare Komplexität widerlegt?
Eines der bekanntesten Argumente für Schöpfung ist das Argument der nicht-reduzierbaren Komplexität. Hierzu gibt es von atheistischer Seite verschiedene Gegenargumente. Dieser Artikel geht auf konkrete evolutionstheoretische Entstehungsmodelle für nicht-reduzierbar komplexe Strukturen ein. Allgemeine Widerlegungsversuche werden von der Studiengemeinschaft Wort & Wissen zugenüge behandelt. Der Bombardierkäfer: Der Bombardierkäfer ist eines der bekanntesten Beispiele für nicht
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20. Dez. 20257 Min. Lesezeit


Entstehung der Feder
Dieser Artikel befasst sich mit der Entstehung der flugfähigen Feder und basiert auf dem Buch „Schöpfung ohne Schöpfer? – Eine Verteidigung des Design-Arguments in der Biologie“ von Dr. Reinhard Junker und Dr. Markus Widenmeyer. Die gängige Auffassung lautet, dass Federn evolutiv, beginnend mit vogelähnlichen Dinosauriern, entstanden seien. Das gründet sich jedoch in erster Linie auf der prinzipiellen Grundannahme, dass alles durch rein natürliche Prozesse entstanden sei. U
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15. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Teleologie – Wie sich Evolutionsbiologen regelmäßig widersprechen
Teleologie bezeichnet die Tatsache, dass in der Biologie für die Beschreibung von Vorgängen in der Natur und Fähigkeiten der Lebewesen regelmäßig Begriffe verwendet werden, die sonst für zielorientiertes und intelligentes Planen verwendet werden
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9. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Neue Studie: 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse
Seit 2005 das Schimpansengenom erstmals vollständig entschlüsselt wurde, wird fortwährend verbreitet Mensch und Schimpanse seien genetisch zu 98-99% identisch. Eine weitere Studie widerlegt nun zum wiederholten Male diesen Mythos. Yoo et al. (2025) sequenzierten vollständig die Genome vom gemeinen Schimpansen, westlichen Gorilla, Borneo- und Sumatra-Orang-Utan sowie dem Siamang (ein großer Gibbon) und verglichen diese vollständig miteinander. Das ist besonders, denn vorheri
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6. Dez. 202514 Min. Lesezeit


Rudimente = Evolutionsbelege?
Mit Rudimenten sind Organe und Strukturen gemeint, die Überreste der Evolution sein sollen. Sie sollen ihre ursprüngliche Funktion völlig oder zum Teil verloren oder ihre Funktion gewechselt haben.
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5. Dez. 202518 Min. Lesezeit


Die Blüte der Passionsblume - Ein vierfaches Schöpfungsindiz
Die Blüten der Passionsblumen sind ein eindrückliches Zeugnis ihres Schöpfers. In Summe können sie durch einen Schöpfer erheblich plausibler als durch die Evolutionstheorie erklärt werden.
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5. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Waisengene widerlegen evolutionäre Überzeugung
Der folgende Artikel gibt den im „ Studium Integrale Journal “ (31. Jahrgang ┃ Heft 1; Mai 2024) erschienenen Artikel „Neue micro-RNA-Gene bei Menschen widerlegen lang gehegte evolutionäre Überzeugung“ von Dr. Peter Borger wieder. Zitate ohne weitere Quellenangabe stammen direkt aus dem erwähnten Originalartikel. Einleitung: Insbesondere seit Darwin überwiegt unter Evolutionstheoretikern folgende Ansicht: „ Die Natur macht keine Sprünge .“ Nun scheint sich diese Ansicht als
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3. Dez. 20257 Min. Lesezeit


Ältester Beleg für evolutionäres Wettrüsten?
Am 03.01.2025 erschien bei „Die Presse“ ein Artikel, der von dem ältesten Beleg „für evolutionäres Wettrüsten“ spricht. Bezug genommen wird auf eine neue Studie , für die aber weder ein Link, noch eine exakte Quellenangabe angegeben wird. Im folgenden soll kritisch untersucht werden was A, wirklich festgestellt wurde und B, inwiefern das wirklich als Beleg für einen evolutionären Vorgang interpretiert werden kann. Es wird hauptsächlich auf die Artikel von „ Die Presse “ und v
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3. Dez. 20253 Min. Lesezeit
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