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Codierte Information und ihre Rolle in der Evolution
Das Entstehen genetischer Information (DNA) ist eine Grundvoraussetzung für Makroevolution. Die Zellteilung, die Organbildung, jede biologische Entwicklung basiert auf codierter Information. Jedes unserer Merkmale ist in der DNA codiert. Soll sich also das Leben vom Einzeller zum Menschen entwickelt haben, muss auch vielfach neue Information entstanden sein, die dann erst das Ausbilden neuer Merkmale ermöglicht. Zunächst soll aber der Begriff „Information“ definiert werden. I
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26. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Spielerische Komplexität
Spielerische Komplexität bezeichnet unnötig komplexe Strukturen. Laut Evolutionstheorie werden Strukturen und Organe durch vorteilhafte Mutationen und Selektionsvorteile komplexer. Eine neue Änderung oder Erweiterung soll in der Popupaltion fixiert (alle schlechter angepassten Individuen sterben aus) werden, wenn sie gegenüber den anderen Varianten einen Vorteil bietet. Trifft dies nicht zu, wird die Änderung wieder ausselektiert (sie stirbt mit der Zeit aus). Nun gibt es abe
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22. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Nicht-reduzierbare Komplexität
Nicht-reduzierbare Komplexität ist eines der bekanntesten Argumente für Schöpfung und gegen die Evolutionstheorie, doch scheint es keine (deutsche) Liste zu geben, in der möglichst viele Beispiele aufgeführt werden. Dies soll im Folgenden geändert werden:
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20. Dez. 202515 Min. Lesezeit


Ist nicht-reduzierbare Komplexität widerlegt?
Eines der bekanntesten Argumente für Schöpfung ist das Argument der nicht-reduzierbaren Komplexität. Hierzu gibt es von atheistischer Seite verschiedene Gegenargumente. Dieser Artikel geht auf konkrete evolutionstheoretische Entstehungsmodelle für nicht-reduzierbar komplexe Strukturen ein. Allgemeine Widerlegungsversuche werden von der Studiengemeinschaft Wort & Wissen zugenüge behandelt. Der Bombardierkäfer: Der Bombardierkäfer ist eines der bekanntesten Beispiele für nicht
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20. Dez. 20257 Min. Lesezeit


Neue Studie: 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse
Seit 2005 das Schimpansengenom erstmals vollständig entschlüsselt wurde, wird fortwährend verbreitet Mensch und Schimpanse seien genetisch zu 98-99% identisch. Eine weitere Studie widerlegt nun zum wiederholten Male diesen Mythos. Yoo et al. (2025) sequenzierten vollständig die Genome vom gemeinen Schimpansen, westlichen Gorilla, Borneo- und Sumatra-Orang-Utan sowie dem Siamang (ein großer Gibbon) und verglichen diese vollständig miteinander. Das ist besonders, denn vorheri
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6. Dez. 202514 Min. Lesezeit


Die Blüte der Passionsblume - Ein vierfaches Schöpfungsindiz
Die Blüten der Passionsblumen sind ein eindrückliches Zeugnis ihres Schöpfers. In Summe können sie durch einen Schöpfer erheblich plausibler als durch die Evolutionstheorie erklärt werden.
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5. Dez. 20254 Min. Lesezeit
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